Neuigkeiten

Aktuelles zum Thema Rudersport.

Bootsschäden – wer zahlt?       Teil 2 - die Versicherung

Zu versicherungstechnischen Fragen rund um Bootsschäden traf sich rudersport mit Dirk Scheyer, Olympiasieger von 1968 im Achter, und seinem Sohn Mark Schreyer, ehemaliger Leiter der Ruderakademie Ratzeburg und auch mehrfacher WM-Teilnehmer. Beide leiten das Versicherungsunternehmen Fester & Co. in Hamburg.

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Die 2013 entstandene soziale Bewegung Black Lives Matter hat nach dem gewaltsamen Tod George Floyds unter Beteiligung eines Polizisten durch große Demonstration auch in Deutschland die Debatte über strukturellen und offenen Rassismus neu entfacht. Eine Teilnehmerin der Demonstration von Black Lives Matter in ihrem derzeitigen Wohnort Berlin war Carlotta Nwajide.Die 25-Jährige ist Ruderin im Deutschen Ruder-Club v. 1884 Hannover, Teil der niedersächsischen Mannschaft des Jahres 2018, Europameisterin 2019 und derzeit mit dem Doppelvierer der Rudernationalmannschaft in der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Tokio im nächsten Jahr.

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Teil 1 - die Rechtslage

Es gibt 1001 Varianten: Ein Ruderer tritt durch Unachtsamkeit ein Loch ins dünne Holzboot oder eine Mannschaft verursacht im Vierer fahrlässig einen Unfall. Wer hat Schuld? Und fast noch wichtiger? Wer muss zahlen? DRV-Justiziar Stefan Felsner zu den rechtlichen Folgen von Bootsschäden und anderen Missgeschicken in Ruderclubs.

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